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Unsere Idee ist die eines offenen Fetischtreffens: Das bedeutet, wir werden sehr konsequent auf die Durchsetzung der Kleiderordnung achten. Freunde, die sich an diese Regeln nicht halten wollen, müssen wir des Platzes verweisen. 

Jeder konsequente schwule Klamotten-Fetisch ist erlaubt und gern gesehen. Uns ist es wichtig, dass das Gesamtbild stimmt.
Nur eine Lederjacke oder ein paar Turnschuhe reichen eben nicht!

Klar, wer mit dem Flieger aus München in Rostock-Laage landet, wird am Check-Out kaum im Gummi dem Steward zuwinken können, ein Dutzend schwule Skins würden am Rostocker Hauptbahnhof auch eher für Irritationen sorgen und der Bundeswehr-Klamotten-Fetisch kann ja in der Öffentlichkeit auch Ärger bereiten.
Aber auf dem Park soll eben nur Platz sein für unsere Fetisch-Welt!


Rubber:


Von der Fleischerschürze über Watstiefel, Schutz- und Gummianzügen bis zur russischen Gasmaske ist alles erlaubt, was der einschlägige Fachhandel so bietet. Und: Gummi ist ja so pflegeleicht.

Armee:


Uniformen der Armeen und Polizeien aller Herren Länder, von der Ausgehuniform bis zum geilen Kampfanzug, behängt mit diversen Ausrüstungsgegenständen vom Spaten bis zum Stahlhelm… - mal sehen, wer’s durchhält; wichtig KEINE Waffen!


Leder:


Der älteste unter den Schwulen Fetischen: der Master in Reitstiefeln, Breeches und Schirmmütze ist uns genauso willkommen wie der Ledersklave nur im Harness und mit Boots.

Arbeitskluft:


Derbe Schuhe, Maurer- oder Zimmermannshose, Schutzweste / hemd, Schutzhelm – gelb macht sich gut; dann findet Man(n) euch - wobei ja muskulöse Betonbauer im Sommer immer oben frei sind.

Ordensschwester:


Travestie na klar: macht sich doch gut, wenn der Kerl der ‚Dame’ die Serviette reicht. Außerdem gibt das auf Fotos mit 'nem Skin und dem Lederkerl immer einen schöner Kontrast.

Motorradfahrer:


Die Leder-Kombi ist schnell übergestreift und sieht auch immer gut aus. Warum soll sich nicht auch ein Enduro-Fahrer nach 20 quälenden Runden am Lagerfeuer wärmen.

Skin / Punk:


Der Standard: vom 3 bis 30 Loch, die blaue Jeans oder Domestos, diverse Shirts und Sweater, Alpha-Jacke und natürlich kurzgeschoren; aber nachgemessen wird nicht; und seit es hier in Behnckenhagen das Force Attack Festival gibt, wissen wir wie’n Punk ausschauen muß wichtig: KEINE verbotenen Symbole.

Sport:


Wer im Skianzug seine Bretter in den Norden schleppt, wird nicht abgewiesen … und vom Radler über Schwimmer bis zum Fußballer sind alle willkommen.

Skater:


Vielleicht endlich mal eine Gelegenheit zu schauen, wie so’ne Baggy-Hose festgemacht wird. Sweatshirt, Basecap und das Brett dürfen nicht fehlen.